Katharina adlergleich

Katharina adlergleich
Vergiss nicht, dass du Flügel hast ...

Samstag, 5. Mai 2018

Jesu Freund sein


„Ihr seid meine Freunde, wenn ihr tut, was ich euch sage.“ (Joh 15,14) 

Seien Sie ehrlich! Ist das Ihre Vorstellung von Freundschaft – tun, was der Freund mir sagt?
Mir kommen Sprichworte in den Sinn wie:
„Ein guter Freund gleicht einem Spiegel.“ (Karneades)
„Ein Freund ist ein Mensch, der alles über dich weiß und dich dennoch schätzt.“ (Elbert G. Hubbard) 

Da klingt ja auch ein bisschen an, dass Freunde auch unterschiedlicher Meinung sein können. Aber von vornherein sagen, dass der andere nur mein Freund ist, wenn er tut, was ich ihm sage …? 

Das kann sich wirklich nur Jesus leisten. Und wir spüren, dass es letztlich darum geht, Gottes Willen zu tun. Und wenn wir den tun, dann ist Gott zufrieden mit uns, dann geht es uns gut, dann sagt Gott ja zu uns wie zu einem Freund. 

Der Wille Gottes – Katharina Kaspers Lebensinhalt. Schon oft haben wir davon gesprochen. Aber da sie in fast jedem Brief vom Willen Gottes spricht, müssen wir das auch immer wieder erwähnen.

„Möge der heilige Wille Gottes in allem geschehen und möchten wir allezeit Gottes heiligen Willen erfüllen.“ (Brief 54) So oder so ähnlich begegnen wir immer wieder bei Katharina dem Willen Gottes.

Ihr Vorbild dabei ist Jesus selbst: „Sein Leben war aus Gott, und so erfüllte er nur in allem den heiligen Willen Gottes und besann sich keinen Augenblick, etwas anders zu wollen noch zu tun.“ (Brief 68) 

 
Wenn wir tun, was er uns sagt, dann sind wir Jesu Freunde. Und wie erfahren wir das?

Auch da weiß Katharina zu ermutigen: „Möge in allem, überall, zu jeder Zeit der heilige Wille Gottes geschehen in der Gemeinschaft, durch dieselbe bis zum kleinsten Werk und bis zur geringsten Schwester. Dieses wollen wir und nichts anders, nicht wahr? Suchen wir in dieser Absicht zu arbeiten und zu wirken. Dann wird jede die Heiligkeit erreichen, welche der Herr für sie erlangen will …“ (Brief 150) 

„…Suchen wir allezeit das Wohlgefallen Gottes, in allem Seinen heiligen Willen zu erfüllen; dann werden wir glücklich in Zeit und Ewigkeit und leben und arbeiten für den Nächsten mit Freude und nehmen innigen Anteil an Freud und Leid desselben.“ (Brief 155) 

Freundschaft mit Jesus – die hat zu tun mit Heiligkeit, mit Glück in Zeit und Ewigkeit, mit Freude im Dienst am Nächsten. 

Da lohnt es sich doch, zu tun, was er uns sagt, oder?
STH

 

 

Samstag, 28. April 2018

Die Rebe am Weinstock


„Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und in wem ich bleibe, der bringt reiche Frucht; denn getrennt von mir könnt ihr nichts vollbringen.“ (Joh 15,5) 

Wie bei vielen Worten der Heiligen Schrift, können wir auch bei diesem Wort sagen: Das ist Katharina. Genauso hat sie gelebt.

Sie blieb in Jesus Christus verwurzelt und gab ihm Raum in ihrem Leben, immer mehr. Dass sie reiche Frucht brachte in ihrem Leben, das steht außer Frage. Und das war ihr eben nur möglich, weil sie mit Jesus lebte, weil sie mit ihm verbunden blieb. 


Natürlich können Sie jetzt sagen: Klar redest du so. Aber woran machst du das fest? 

Ich denke dabei zuallererst an Katharinas Beten. 

„Mein Jesus, mein alles. Mein Jesus, mein Leben. Mein Jesus, mein Gewinn. Alles für Gott, alles mit Gott. Mein Jesus soll ganz mein sein, und ich will ganz Dein sein! O mein Jesus, meine Liebe!“ (Brief 97)

Katharina suchte Jesus; sie wollte ganz für ihn leben; sie wollte mit ihm verbunden sein und bleiben. Das wird in diesem Gebet ganz deutlich. Nicht selten betet sie in dieser Weise. 

„Wir wollen vereinigt Gott dienen und lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele, damit wir in der Zeit und Ewigkeit unsern guten Gott immer bei uns haben und wir als seine Kinder ihn lieben und so in Ihm ruhen und Seine Gegenwart genießen können.“ (Brief 67) 

Immer geht es Katharina darum, bei Gott zu sein, ihn zu lieben, sich von ihm lieben zu lassen. Das hat etwas mit dem inneren Gebet zu tun, das ihr ganz wichtig war. Eine Frucht des inneren Gebetes ist „in Ihm ruhen und Seine Gegenwart genießen“. Wenn uns das geschenkt ist, dann können wir sagen: Wir bleiben in ihm, er bleibt in uns, wir sind nicht von ihm getrennt. Deshalb können wir Frucht bringen, deshalb können wir Dinge vollbringen, die wir nicht einmal zu träumen gewagt hätten. 

Das ist nicht einer Heiligen wie Katharina vorbehalten. Nein, das kann uns allen geschenkt werden. Katharina gibt uns einen Hinweis, was wir dazu tun können: Ihm dienen und Ihn lieben. Das bedeutet letztlich Hingabe.  

„Wer in mir bleibt und in wem ich bleibe, der bringt reiche Frucht; denn getrennt von mir könnt ihr nichts vollbringen.“
STH

 

Samstag, 21. April 2018

Katharina als Gute Hirtin


Was ist ein Guter Hirte?
Das Evangelium des vierten Sonntags in der Osterzeit gibt Auskunft darüber: 

Der Gute Hirt

  • gibt sein Leben hin für die Schafe;
  • lässt seine Schafe nicht im Stich; denn ihm liegt viel an seinen Schafen;
  • kennt seine Schafe, und seine Schafe kennen ihn;
  • setzt sich für seine Schafe ein, gibt sein Leben für seine Schafe;
  • führt seine Schafe, die seine Stimme kennen.
All das sagt Jesus von sich selbst. 

Auch Maria ist eine Gute Hirtin, Dieses Bild verdeutlicht das so wunderschön. Die Statue befindet sich im Konferenzraum unserer Generalleitung.

Und Katharina Kasper? 

  • Katharina kennt ihre Schafe, sie kennt den Zustand ihrer Schafe. Sie weiß, ob es ihnen gut geht, was ihnen fehlt, was ihre Fähigkeiten sind.
  • Katharina kennt das Format ihrer Schafe. Sie weiß genau, welche Fähigkeiten ihre Schwestern haben, wo sie eingesetzt werden können.
  • Katharina hilft ihren Schafen, sich mit ihr zu identifizieren. Sie selbst ist echt und authentisch. Unermüdlich teilt sie mit ihren Schwestern ihre Wertvorstellungen und kommuniziert ihre Erwartungen, Vorstellungen und Visionen.
  • Katharina gewährleistet die Sicherheit des Weideplatzes. Sie zeigt ihren Schwestern, dass jeder ihrer Arbeitsplätze wichtig ist; sie sucht und hält den Kontakt mit ihnen.
  • Katharinas Stab führt ihre Schafe. Sie macht den geistlichen Weg deutlich, lässt aber Bewegungsfreiheit. Sie ist für ihre Schwestern da, wenn sie sie brauchen. Sie weiß auch zu delegieren.
  • Katharina versteht zu korrigieren, ohne zu verletzen, ohne zu entmutigen, ohne zu frustrieren.
  • Katharina hat ein Herz für ihre Schafe.
Katharina Kasper – die Gute Hirtin ihrer Schwestern und der Menschen, die ihr anvertraut sind.
STH

 

Samstag, 14. April 2018

Auch Ihr seid Zeugen!


Jesus erscheint seinen Jüngern als der Auferstandene. Dann sagt er Ihnen: „Ihr seid Zeugen der Auferstehung.“ (vgl. Lk 24, 48)

Das sagt er auch uns heute: „Ihr seid Zeugen meiner Auferstehung.“ Uns heute! Und wie machen wir das? 

Für Katharina Kasper war das keine Frage. Sie lebte für den Lebendigen, - und alles andere kam von alleine. 

Jetzt fragen wir uns natürlich, wie das geht, - für den Lebendigen leben. 

Für Katharina war es zweifellos, dass dieser Jesus Christus lebt. Und diesem Jesus Christus, der sein Leben auch für sie hingegeben hatte, schenkte sie ihr Leben zurück. „Trage aber besonders Sorge, o lieber, guter Gott, dass … die ganze Dauer meines Lebens, nicht ich lebe, sondern Du in mir lebest. Ja, ich will ganz Dein, und Du musst mein, mein sein.“ (Brief 81) So betete sie, und so lebte sie.  

Und wenn Gott in ihr lebte, dann konnte sie ganz ruhig und gelassen sein; dann konnte sie ganz großes Vertrauen haben; dann konnte ihr nichts geschehen. Diese Überzeugung, dieses Bewusstsein strahlte nach außen, machte die Mitmenschen aufmerksam, sprach sie an, ließ sie nachfragen. Und Katharina gab Zeugnis vom Lebendigen. 

„Der Geist, der in mir ist, hat mir das gesagt.“ Ein geflügeltes Wort von Katharina. Der Auferstandene verhieß seinen Jüngern seinen Geist, den Beistand, der immer bei ihnen blieb. Katharina machte ganz ernst mit dieser Zusage. Und wenn der Geist in ihr war, dann konnte sie ganz ruhig und gelassen sein; dann konnte sie ganz großes Vertrauen haben; dann konnte ihr nichts geschehen. Im Gegenteil, dann mussten die Dinge so gelingen, wie Gott es wollte. Das merkten und erkannten die Mitmenschen. Dieses ungebildete Bauernmädchen hatte Erfolg, auch bei den Einflussreichen. Und Katharina gab Zeugnis vom Lebendigen. 

„Ihr seid meine Zeugen.“ Auch uns gilt diese Zusage. Wie Katharina müssen wir ernst damit machen, dass der Gekreuzigte auferstanden ist und lebt – mit uns, in uns …
STH

 

Samstag, 7. April 2018

Kathrinische Radikalität


Also ich finde, man tut dem Thomas unrecht, wenn man ihn ungläubig nennt. Er zweifelt. Und hätten wir das nicht alle getan, wenn man uns gesagt hätte, dass der gekreuzigte Jesus lebt?

„Wenn ich meinen Finger nicht in die Male der Nägel und meine Hand nicht in seine Seite lege, glaube ich nicht.“ (Joh 20, 25)

Dieser Thomas ist ganz schön radikal, finden Sie nicht? Vielleicht hat das mit der Liebe zu tun. Katharina Kasper bringt auch so radikale Bitten zu Gott. Sie betet: 

„Möge der liebe Gott … mir … geben eine vollkommenere Liebe zu Ihm, die nichts sucht und nichts ausschlägt, … die Gott allein sucht.“ (Brief 67) 

Jesus kommt Thomas entgegen: „Streck deine Finger aus – hier sind meine Hände. Streck deine Hand aus, und leg sie in meine Seite.“ (Joh 20,27) 

Jesus kommt auch Katharina entgegen. Sie sucht Gott allein und seine Liebe, und sie schlägt nichts aus, was er ihr zukommen lässt – mag es auch ein Kreuz sein. Und das einzige, was sie sucht, ist, seinen Willen zu tun. Katharina ist ganz radikal mit dieser Bitte; aber sie ist auch offen für die Gnade. Ohne die nämlich wäre diese Bitte sinnlos. Jesus muss ihr ja die Erfüllung dieser Bitte schenken, wie er das auch bei Thomas getan hat. 

Übrigens, nirgends steht, dass Thomas das dann wirklich getan hat – seine Finger und Hand ausgestreckt und die Wunden berührt.  

Katharina aber hat eine vollkommenere Liebe zu Gott gelebt. Vor allem wird dies deutlich in ihrem Wunsch: „In allem und überall geschehe der heilige Wille Gottes.“ (Brief 14 u.v.a.)
STH

 

Samstag, 31. März 2018

Christsein steht und fällt mit der Auferstehung


Wissen Sie eigentlich, dass mit dem Glauben an die Auferstehung das Christsein steht und fällt? Wenn wir nicht glauben, dass Jesus von den Toten auferstanden ist, dann sind wir nicht anders als Atheisten, Juden, Muslime, Hindus u.s.w. Dann sind wir keine Christen.

Warum fällt uns der Glaube an die Auferstehung so schwer? Es ist historisch erwiesen –römische Geschichtsschreiber haben das festgehalten -, dass Jesu Grab leer war. Klar, dass man Gründe für das Unerklärliche gesucht hat. Dass der Leichnam geklaut wurde, ist eigentlich schon sehr abwegig. Da war ein riesiger Stein vor dem Grab, und das Grab wurde von römischen Soldaten bewacht.

Aber spielen wir den Gedanken durch: Jesu Leichnam ist gestohlen worden. Was haben die Diebe mit ihm getan? Waren es seine Anhänger, werden sie ihn sicher nicht irgendwo verscharrt haben. Ganz sicher hätten sie einen Ort haben wollen, wo er würdevoll bestattet werden konnte. Hätte das auf Dauer geheimgehalten werden können? Und wer sonst hätte ein Interesse daran gehabt, den Leichnam zu stehlen?

Spielen wir den Gedanken weiter. Jesu Leichnam ist gestohlen worden. Er ist wirklich tot. Kann der Glaube an einen Toten, mag man ihn noch so sehr lieben oder geliebt haben, solche ungeahnte Begeisterung, solche unbeschreiblichen Fähigkeiten und Kräfte freisetzen, dass hunderte, ja tausende von Menschen begeistert werden zu den Ideen und Visionen des Verstorbenen? Das hätte keinen Bestand gehabt; das haben wir im Laufe der Geschichte oft genug erlebt.

Müssen wir nicht zugeben: Das leere Grab ist nur mit dem zu erklären, was der christliche Glaube bezeugt? Jesus Christus ist auferstanden. Seine Jünger, viele andere Menschen damals, durch die Jahrhunderte hindurch bis heute sind ihm begegnet. Auch jedem von uns ist es geschenkt, ihm zu begegnen. Und jedem von uns ist er schon begegnet.  

Für Katharina Kasper gab es da nicht den geringsten Zweifel. Jesus war für sie ihr Leben lang eine Realität, mit der sie intensiv lebte. „Alles für Jesus, so zu denken ist genug.“ (Brief 139) Und so dachte sie und so lebte sie. Und so betete sie:  

„Mein Jesus, mein alles. Mein Jesus, mein Leben. Mein Jesus, mein Gewinn. Alles für Gott, alles mit Gott. Mein Jesus soll ganz mein sein, und ich will ganz Dein sein! O mein Jesus, meine Liebe!“ (Brief 97) 

Jesus lebt, und wir können ihn erfahren – jeden Tag neu. Das ist der Grund für unseren Glauben an die Auferstehung. Das ist der Grund unserer Freude. 

In diesem Sinne:
Frohe Ostern! – Halleluja, Jesus lebt!
STH
 
 
 

Samstag, 24. März 2018

Eine urmenschliche Erfahrung


Sie kennen die Geschichte, die den Palmsonntag prägt, nicht wahr? Jesus reitet unter dem Jubel der Menschen nach Jerusalem ein. Deren Begeisterung kennt kein Maß. Nur wenig später brüllen dieselben Menschen: „Kreuzige ihn! Ans Kreuz mit ihm!“ 

Viele von uns kennen diese Erfahrung – wenn es bei uns auch sicher nicht blutig oder tödlich endete. Aber dieses Auf-den-Podest-gehoben-werden, um wenig später heruntergestoßen zu werden, ist eine urmenschliche Erfahrung. 

Auch Katharina Kasper blieb davon nicht verschont. 

Katharina war beliebt. Das lag vor allem an ihrer liebevollen Art, mit der sie sich für ihre Mitmenschen einsetzte. Außerdem profitierte das Dorf von ihr. Wenn irgendjemand ein Wehwehchen hatte, war Katharina zur Stelle. Wenn jemand Hilfe brauchte, musste Katharina nicht lange gebeten werden. Wenn ein gesunder Menschenverstand von Nöten war, war Katharina bereit, in die Bresche zu springen. Und doch: 

„Die weltliche Behörde sah das Kloster in Dernbach sehr ungern, und das nur, weil es eine katholische Einrichtung war und sich nicht der Landes-Regierung in die Arme warf. Die Schwestern galten dieser Behörde gegenüber nur als Mägde der Katharina Kasper, die auf deren Geheiß auch Kranke auswärts pflegten. Da der bisherige Bürgermeister Paulus die Gemeinschaft achtete und förderte und sie deshalb in Schutz nahm, war er im Monat Juni 1853, angeblich wegen eines kleinen Dienstvergehens, seines Dienstes entlassen worden. Der
 
Interims-Bürgermeister Schmidt war kein Freund des Klosters, unternahm jedoch nichts gegen die Schwestern …
Die Stimmung der Gemeinde war, so lange Katharina Kasper allein lebte und die Kranken besuchte, ihr im allgemeinen gut gesonnen; als sie ihr Häuschen vergrößerte, schon beim ersten Mal, taten sie ihr nichts mehr umsonst, was doch bei ähnlichen Bauten zu geschehen pflegte; sie musste alle Fuhren teuer bezahlen. Da die Leute hörten, dass es ein Kloster geben sollte, fürchteten sie, dass dieses nach und nach reich werde und die Güter in Dernbach ankaufe; andere waren entschieden dagegen, weil das eigene fragwürdige Leben mit so etwas nichts anfangen konnte; andere waren dafür, aber nur weil sie Vorteile aus dem Kloster erwarteten …“ (Chronik der Genossenschaft der „Armen Dienstmägde Jesu Christi.“ bis zum Jahre 1871 geschrieben von dem Superior  J.J. Wittayer)  

Das also gab es auch. Neid und Eifersucht sind immer schlechte Ratgeber. Katharina blieb ruhig und vertraute auf den Herrn. Sie war sicher: Wenn er dieses Werk wollte, würde er auch das Gelingen schenken. In den von ihr erhaltenen Briefen spricht sie diese Situation überhaupt nicht an. Vor allem redet sie nicht darüber.  

„Fürchten wir am allermeisten uns vor unserer und unserer Mitschwestern [Mitmenschen] Zunge, ‘die zwar ein kleines Glied ist, aber viel Unheil anrichtet.’ (Jak 3,6)“ (Brief 105) 

Das sagt sie erst Jahre später. Aber diese Haltung hatte sie auch schon 1853.
STH